Arbeitswelt & Allgemeines

Nach der Arbeit nicht sofort in den Feierabend starten

Arbeitnehmer sollten am besten 20 Minuten Pause machen, bevor sie nach der Arbeit in den Feierabend starten. Auf diese Weise lasse sich der Rest des Tages entspannter angehen. «Am besten sucht man sich eine ruhige Ecke im Büro und schließt für kurze Zeit die Augen», sagt Sebastian Mauritz, Karriereberater aus Göttingen.

Arbeitswelt & Allgemeines

Babylon im Büro: Männer und Frauen verstehen sich im Beruf oft nicht

«Männer sind vom Mars, Frauen von der Venus» - dieser Spruch des US-Autors John Gray trifft auch auf den Büroalltag zu....

Arbeitswelt & Allgemeines

Häufige Kopfschmerzen können auf drohendes Burnout hindeuten

Ein Burnout kündigt sich lange vorher an: Erschöpfung, Schmerzen und Konzentrationsprobleme zählen zu den ersten...

Arbeitsrecht

Chef kann jederzeit Freizeitausgleich anordnen

In der Vergangenheit hatte Arbeitnehmer A einige Überstunden angesammelt. Diese musste er nun eines Nachmittags auf Kommando abbauen. Denn sein Chef hatte angeordnet, dass an jenem Tag die ganze Abteilung nach Hause gehen soll. Im Büro sei nicht genug zu tun. «Das kann der Vorgesetzte machen», sagt Nathalie Oberthür, Fachanwältin für Arbeitsrecht in Köln. Denn der Arbeitnehmer habe keinen Anspruch darauf, seine Überstunden zu einem bestimmten Zeitpunkt abzufeiern.

Arbeitswelt & Allgemeines

Rumpelstilzchen als Boss: Cholerischen Chefs früh Kontra geben

Wehrt man sich als Arbeitnehmer gegen einen cholerischen Chef nicht, wird es oft nur noch schlimmer. Denn dann kennen hitzköpfige Vorgesetzte oft kein Halten mehr. Wichtig ist es daher, dass Arbeitnehmer früh Kontra geben.

Lohn, Gehalt & SV

Kein Unfallversicherungsschutz während einer Pause

Verlässt ein Arbeitnehmer in einer längeren Pause den Umkreis seiner Arbeitsstätte und verletzt sich, muss der gesetzliche Unfallversicherer nicht zahlen. Das entschied das Bayerische Landessozialgericht München (Az.: L 3 U 52/11), wie die Arbeitsgemeinschaft Sozialrecht im Deutschen Anwaltverein mitteilt.

Management

Vom Stellenüberangebot zur Nachwuchslücke - Herausforderung Ausbildungsmarketing

Die Situation auf dem Ausbildungsmarkt zeigt folgendes Bild: Sowohl die Anzahl der angebotenen Ausbildungsplätze als auch die Anzahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge hat sich in den letzten Jahren positiv entwickelt. Dem gegenüber steht die sinkende Nachfrage nach Ausbildungsplätzen bedingt durch den demografischen Wandel. Die rückläufigen Bewerberzahlen deuten außerdem darauf hin, dass 2011 mehr Altbewerber und lernschwächere Jugendliche den Weg in die Ausbildung gefunden haben (vgl. Berufsbildungsbericht BMBF 12/2011).

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